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Eigenes Modell als Vorbild – Evernine bietet New-Work-Konzepte für die Unternehmens-Kommunikation

Die führende Kommunikationsberatung Evernine Group weitet ihr Workshop-Angebot aus: Mit den „Beyond New Work“-Workshops wollen die Kommunikationsexperten Unternehmensentscheider dabei unterstützen, selbst „post-pandemische“ Arbeitskonzepte zu erarbeiten. In der Workshop-Reihe bauen die Teilnehmer gemeinsam mit Evernine Projektpläne zur New Work-Strategie, dem Change Management und der technologischen Implementierung auf – gepaart mit Best Practices direkt aus dem Markt.

 

Das Workshop-Angebot der Evernine Group wird ausgebaut: Mit den Workshops zu „Beyond New Work“ will die Kommunikationsberatung und Full-Service-Agentur vor allem Personalentscheider und Führungskräfte für die neuen, post-pandemischen Arbeitskonzepte sensibilisieren und fit für die bereits erprobten New-Work-Strategien machen.

 

Die Evernine Group sieht dringenden Schulungsbedarf: Seitdem vor über einem Jahr mehrere Millionen deutsche Arbeitnehmer pandemie-bedingt gezwungen waren, im Homeoffice zu arbeiten, hat sich in etlichen internen Strukturen von mittelständischen bis hin zu großen Unternehmen viel getan. Strukturen, die einst feste Regeln und Hierarchien in Unternehmen regelten, mussten über Nacht auf die neue Situation angepasst werden.

 

Dadurch entstand ein Umbruch. Führungskräfte müssen diesen internen Umbruch auch nach der Pandemie für neue, agile Arbeitsmethoden und -strukturen nutzen. Mit dem Workshop-Angebot können Unternehmensentscheider aus dem Know-how der Evernine-Strategieexperten lernen und in der Zusammenarbeit einen individuellen New Work-Projektplan für ihr Unternehmen erarbeiten.

 

Die Experten bieten dabei Konzepte gemäß dem One-Voice Ansatz. Die Teilnehmer erwartet neben spannenden Insights aus der Evernine-Erfahrung auch zahlreiche Best Practices, alles im Rahmen eines individuell buchbaren Workshops. Neben Projektplänen wollen die Experten auch bei der technologischen Implementierung von den passenden Kollaborationstools und dem Ausarbeiten neuer Arbeitsstrukturen und -modelle unterstützen.

 

New Work – mehr als nur modernes, digitales Arbeiten

New Work nach der Pandemie bedeutet nicht nur, moderne Tools zur Kollaboration oder zum Projektmanagement zu nutzen. New Work heißt für die Führungskräfte auch, dass sie arbeitskulturelle Aspekte mit der internen Kommunikation verbinden müssen. Im Workshop wird die Ausgangslage jedes Teilnehmers von den Experten analysiert. Die bestmöglichen nächsten Schritte werden anschließend gemeinsam sinnvoll in einem New-Work-Projektplan dokumentiert.

 

Neue Organisationsformen müssen sich für die remote arbeitenden Mitarbeiter anpassen. Außerdem müssen Technologien und Software implementiert werden, die die ortsunabhängige Arbeit erleichtert.

 

Für die individuelle Entfaltung der New-Work-Maßnahmen sollten die Personalentscheider auch ihre Arbeitsmodelle anpassen. Egal ob Büropräsenz oder ein Mischmodell aus Büro und Homeoffice – jeder Mitarbeiter darf selbst entscheiden.

New-Work-Konzepte gehen weiter als nur die technologischen Hilfsmittel. Quelle: iStock / svetikd

Der wachsende Wunsch nach Entfaltung und eine bessere Work-Life-Balance lässt die Mitarbeiter motivierter und engagierter agieren. Das macht das Unternehmen auch für Bewerber auf dem Arbeitsmarkt attraktiver.

Eigene New-Work-Strategie als Vorbild

Die Kommunikationsberatung hat sich beim eigens erschaffenen New-Work-Konzept an den gängigen amerikanischen Konzepten bedient und sie auf die eigenen Strukturen angepasst. Daraus entstanden über die Pandemie hinweg feste Regeln, die zur neuen New-Work-Struktur der Münchner Agentur gehören. Aus der eigenen Erfahrung und den Stimmen des Marktes konnte so das Workshop-Angebot „Beyond New Work“ entwickelt werden.

 

Inside Evernine – die Regelungen der New-Work-Berater

Eine weitere Basis für die Workshop Reihe konnte die Kommunikationsberatung aus den eigenen Regelungen ziehen: Neben der Hygienevorschriften des Gesundheitsamtes während der Pandemie, achtete die Agentur darauf, dass die Mitarbeiter Mehrwerte im Büro erwarteten, die sie Zuhause nicht hatten.

Verschiedene Arbeitsebenen wie Silent Rooms, Räume für kurze Meetings, reservierbare Schreibtische sowie klassische Konferenzräume, geben den Evernine-Mitarbeitern die Möglichkeit zum Corona-konformen Arbeiten in den Räumlichkeiten. Unternehmen profitieren beim Bereitstellen unterschiedlicher Arbeits- und Raumkonzepte von einer agilen und nachhaltigen Arbeitsweise.

 

Die Evernine-Mitarbeiter planen außerdem seit der Umstellung ihre Aufgaben und Projekte in Wochen statt Tagen. So können die Vorgesetzten die internen Ressourcen auch bei den remote arbeitenden Angestellten gut einschätzen.

 

Alexander Roth, Geschäftsführer der Evernine Group erklärt: „Wir konnten im Laufe der Pandemie vermehrt Unternehmen beobachten, die sich schwertaten, New-Work-Konzepte aktiv mit der Homeoffice-Situation zu verbinden. Aus der jahrelangen Erfahrung der Evernine Group – gepaart mit den Erkenntnissen der letzten Monate – entstand das Workshop-Angebot. Wir wollen Unternehmen aktiv unterstützen, eine New-Work-Strategie aus einem Guss zu erarbeiten, damit sie agil und gestärkt in die Post-Corona-Zeit starten können.“

Alexander Roth
Alexander Roth, CEO der Evernine Group. Quelle: Evernine.

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Sie möchten mehr zur Workshop-Reihe der Evernine erfahren und aus den New Work-Erfahrungen eigene Konzepte für ihr Unternehmen entwerfen?  Hier finden Sie einen Überblick.

https://evernine-group.de/mc22academy/

Quelle Titelbild: Evernine Group