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B2B-Marketing: So vermarkten Sie erklärungsbedürftige Produkte

Wer erklärungsbedürftige B2B-Produkte an anspruchsvolle Kunden verkaufen möchte, benötigt in aller Regel einen langen Atem. B2C-Verantwortliche kommen dagegen vermeintlich schneller ans Ziel. Warum Sie beim Aufbau Ihrer digitalen Vertriebs- und Marketing-Strategie aber nicht (mehr) in B2B und B2C unterscheiden sollten, erfahren Sie im Evernine-Ratgeber.

 

Viele Marketing- und Sales-Verantwortliche differenzieren in ihren digitalen Vertriebs- und Marketingstrategien noch strikt nach dem alten Muster B2B und B2C. Anstatt darüber nachzudenken, ob Sie ein Unternehmen oder eine Privatperson adressieren, sollten Sie sich lieber zwei Fragen stellen:

 

  1. Wie bekannt ist Ihre Marke bzw. Ihr Produkt oder Service?
  2. Wie kann Ihre Zielgruppe für eine Kaufentscheidung überzeugt werden?

 

Denn auch im B2B sollten Sie sich immer vor Augen halten, dass Sie nicht einfach ein Unternehmen, sondern auch immer einzelne Personen mit eignen Bedürfnissen, Bedenken und Erwartungshaltungen ansprechen und überzeugen müssen.

 

Je nachdem, wie Sie diese beiden Fragen beantworten – Sie befinden entweder bei den erklärungsbedürftige oder weniger erklärungsbedürftigen Produkten und Sie Ihr Unternehmen hat bisher eine große Wahrnehmung am MArkt oder eben (noch) nicht. Wichtig: Seien Sie bei der Einteilung ehrlich!

 

In diesem Beitrag beleuchten wir die beiden „Extremen“: Ein Entscheider mit bekanntem Produkt & Thema und mehrere Entscheider mit einem unbekannten Produkt & Thema. Welche Vertriebs- und Marketing-Aktivitäten in welcher Ausgangssituation am effektivsten sind, haben wir in diesem Beitrag auf unserem Partner-Magazin „MyBusinessFuture“ für Sie zusammengefasst.

 

 

Quelle Titelbild: iStock / filadendron