Wie die Digitalisierung neue Herausforderungen für den CIO schafft

Seit der digitalen „Evolution“ steht die Existenz der IT und vor allem die Rolle des Chief Information Officers (CIO) immer wieder auf dem Prüfstand. Oft werden neue Führungskräfte zur Betreuung des Digitalfeldes eines Unternehmens eingesetzt und die Aufgaben von den eigens neu implementierten Technologien etwa von einer künstlichen Intelligenz übernommen. Doch diese Veränderung schafft auch neue und spannende Aufgabenfelder für die CIOs.

 

Kathrin Eubisch

 

von Kathrin Drechsler
Sen. Communication Manager & CMO / Campaigns & Media Partnerships Evernine Group

 

 

 

Der Drang zur Zentralisierung und Konsolidierung geht meist auf Kosten der CIOs, die sich zwischen den ganzen neu etablierten Positionen und der Automatisierung von Prozessen auf Dauer auf eine neue Weise sinnvoll immer wieder neu positionieren müssen. Deswegen gilt es den CIO aktiv in Veränderung aller Unternehmensteile miteinzubeziehen.

 

Ein notwendiger Wandel des Berufsfelds

 

Der CIO war in den letzten Jahren vor allem für die Weiterentwicklung der IT von einer Kostenstelle zu einem Umsatz-Center zuständig. Die Modernisierung der Rechenzentren, die Konsolidierung der Unternehmens-IT und die Einhaltung von Sicherheits- und Gesetzesstandards fielen meist in das vornehmliche Aufgabenfeld.

 

Doch diese Aufgaben werden heute oft durch Technologien wie Automatisierung und künstliche Intelligenz übernommen und beeinflusst so die Bedeutung der CIOs – zwar entfernt sich das Berufsprofil von der Ausgangsdefinition, allerdings gewinnt es auch an Komplexität, Anspruch und Facettenreichtum. Welche Kompetenzen CIOs in Zukunft forcieren müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

 

Quelle Titelbild: iStock / chrupka