6 Web-Design Trends für 2016

Der Webauftritt eines Unternehmens wird zukünftig einen immer größer werdenden Stellenwert einnehmen. Wir sind uns über die Wichtigkeit eines modernen Webauftritts sehr bewusst und haben sechs Webdesign-Trends für das Jahr 2016 zusammengefasst.

 

von Sabina Brunner, Grafik- und Web Designerin Evernine Group

Kurz vorneweg: Um sich beispielsweise von der Masse abzuheben, die richtige Zielgruppe anzusprechen, dem User wichtige Informationen zu überbringen oder allein durch das modern gestaltete Design eine Unternehmensphilosopie zu vermitteln, die Aktualität und Anpassungsfähigkeit kommuniziert, gehört der perfekte Webauftritt heute zu den wichtigsten Elementen eines Unternehmens. Zu viele Informationen auf einmal? Wir zeigen Ihnen knapp, was das bedeutet.

1. One-Pager

 

Fast schon ein Klassiker, aber trotzdem noch stark im Kommen ist der One-Pager, der sämtliche Inhalte auf einer Page darstellt. Die Inhalte erreicht der User durch intuitives herunterscrollen auf der Startseite und eher zweitrangig durch das Hauptmenü.

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Responsiveness auf jedem mobilen Endgerät. Bild: Evernine.

 

2. Responsive Design

 

Inzwischen schon ein Must-Have, ist die optimierte Darstellung der Webseite auf mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet. Die Anzahl der User, die unterwegs surfen, steigt zunehmend an, so wird responsive Design zum erwarteten Standard für die Besucher der Webseite.

 

 

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Das Hamburger-Menü ist bei den Usern bereits angekommen und wird immer häufiger eingesetzt. Bild: Evernine.

 

3. Burger-Menü

 

Das Burger-Menü schleichte sich im Laufe der letzten Jahre immer mehr neben dem horizontalen Standard-Menü, auch bei der Betrachtung auf dem normalen Desktop-Bildschirm, zusätzlich ein. In letzter Zeit sieht man jedoch nur noch das Burger-Menü.

Das Burger-Menü wird sowohl auf der Desktop- als auch auf der Mobile-Ansicht optimal angezeigt und genutzt, da die User das Symbol mit den 3 übereinander liegenden horizontalen Streifen mittlerweile erlernt haben. Die Positionierung, wo sich das Burger-Menü öffnet, ist recht flexibel. in nebenstehender Abbildung klappt es beispielsweise auf der rechten Seite auf.

 

4. Front Page Karussell und Hero images

 

Front Page Karussells sind meist vollflächig dargestellte Fotos oder Informations-Grafiken auf der Startseite, die mit Hilfe von Navigationspfeilen weitere vollflächige Informationen aufzeigen. Der Vorteil ist, dass der User innerhalb kürzester Zeit, nach dem Aufruf der Webseite, die wichtigsten Informationen über das Unternehmen erfährt.

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Das Hero Image von inspiredbysports erweckt Emotionen beim User. Bild: inspiredbysports.

 

5. Parallax scrolling

 

Parallaxes Scrolling bezeichnet einen Effekt, bei dem sich unterschiedliche Ebenen verschieden schnell bewegen, wenn der User darüber scrollt. Hierbei entsteht für den User eine Illusion der Dreidimensionalität. Der Effekt lockert das Gesamtbild der Webseite auf, was dem User wiederum hilft, Informationen eher wahrzunehmen, als auf einer „unlebendig“ gestalteten Webseite.

 

6. Animationen und Video-Sequenzen

 

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Video-Sequenzen als spannendes, modernes und auflockerndes „Goodie“ für jede Homepage. Bild: Evernine.

Ähnlich wie beim Parallax scrolling haben Animationen und Video-Sequenzen den Vorteil, dass sie den User bei der Betrachtung der Webseite bei Laune halten und damit Informationen besser im Kopf hängen bleiben, die Webseite öfter und länger besucht wird und sich die Person an das Unternehmen besser erinnert.

 



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