Google kann jetzt auch „miauen“ und „walisch“, Mama!

Der Suchmaschinen-Gigant hat seit seinen Anfängen immer wieder mit lustigen, manchmal auch fragwürdigen Neuerungen, für Aufsehen gesorgt. Die Suche wird von Jahr zu Jahr funktionaler und bringt mit einem witzigen Feature jetzt die Tierwelt ins Spiel. Aber warum?

von Kathrin Eubisch, CMO und Content Marketing Managerin

Eine der wohl häufigsten Fragen von Kindern bezieht sich auf die Laute von Tieren. „Wie macht eine Ziege, Mama?“ – diesen Satz hat jeder schon einmal in der Bahn, im Bus oder an der Ampel und selbst direkt gehört. Mama und Papa haben es jetzt einfach: Google hat schon mal 19 Tierstimmen seiner Suchmaschine hinzugefügt. Früher gab es eigene Kinder-Spielzeuge, die Sounds nach Tastendruck auf das Hunde-Symbol von sich gegeben haben, heute hat der Filius ein Smartphone dafür. Wer also neuerdings auf Google ins Suchfeld „wie macht der Hund“ eingibt, wird prompt die Antwort in Form eines Bellen aus seinem Smartphone, Tablet oder Desktop-PC hören.

Diese Tierlaute gibt es übrigens alle bei Google zu hören:

waschbär


Der Waschbär zeigt jetzt auch auf Google seine Stimme. Bild: Screenshot via Google.

Affe, Katze, Kuh, Ente, Elefant, Pferd, Löwe, Elche, Eule, Schwein, Waschbären, Hahn, Schafe, Tiger, Truthahn, Schildkröte, Grönlandwal, Buckelwal, Wolf, Zebra. Den Fuchs hat Google leider vergessen, wer also immer noch nicht weiß, wie der Fuchs macht, kann ja mal Siri auf seinem iPhone fragen – ein kleiner Spaß seitens Google-Konkurrent Apple ist hier garantiert.

Digitale Revolution sei Dank, weitet der Internetriese aus Kalifornien also jetzt auch seine Erziehungsexpertise aus und trifft damit voll den Zahn der Zeit. Wir können nur sagen: Danke, Google, dass du die Mama an der Ampel das nächste Mal nnicht selbst meckern lassen musst!

Probieren Sie es aus: „Mama, wie macht der Waschbär?

 

Quelle Titelbild: Evernine/Screenshot www.google.de